Frau mit langen roten Haaren und Brille, liegt neben einem schwarzen Hund.

Willkommen auf meiner Seite, 
mein Name ist Lea und ich freue mich dich beraten zu dürfen

Über mich

Meine Geschichte beginnt, wie die von vielen anderen Hundebesitzer:innen wahrscheinlich auch: Man verliebt sich klassisch in einen Hund und beschließt, ihm ein neues Zuhause zu geben – mit der romantischen Vorstellung, einen treuen Begleiter zu gewinnen, den man überallhin mitnehmen kann. Einen Hund, der mit einem kuschelt und einen anhimmelt. Und dass Hundetraining ausschließlich aus Spaß und Freude besteht.

 

Zusätzlich möchte man noch etwas Gutes tun, indem man einen Hund aus dem Tierschutz oder Tierheim adoptiert – in dem naiven Gedanken, dass sich die Probleme des Hundes schon „in den Griff bekommen“ lassen. Schließlich liegt das Problem ja meistens am anderen Ende der Leine.

 

Doch was soll ich sagen: Die Realität hat mich nach den ersten zwei Wochen brutal eingeholt. Ich konnte die feine Kommunikation meines Hundes nicht lesen und habe seine Grenzen überschritten – was mir dann schmerzhaft verdeutlicht wurde. Angst, Überforderung und viele Missverständnisse, verursacht durch große Unwissenheit, bestimmten den Alltag. Pure Verzweiflung machte sich breit, begleitet von Streit, Tränen und Ratlosigkeit. Es lief eigentlich nichts so, wie man es sich vorgestellt hatte.

 

Aber: Ich wollte diesen Hund nicht aufgeben. Ich hatte mich doch für dieses Tier entschieden – mich ihm gegenüber verpflichtet, mit allem, was dazugehört!

 

Es war klar: Ein Hundetrainer oder eine Hundetrainerin musste her. Der erste Anlauf glich eher einer Leberwursttuben-Verkaufsaktion – ich fühlte mich nicht kompetent beraten. Beim zweiten Anlauf fand ich einen Trainer, der meinen Hund sogar schon kannte. Leider passte es menschlich nicht, sodass ich nur schlechte Gefühle nach den Gesprächen und mit den Trainingsmethoden hatte. Also erweiterte ich meinen Suchradius.

 

Mittlerweile war klar, dass mein Hund unter schlimmen Schmerzen litt. Das erklärte zwar einen Teil seines Verhaltens, war aber nicht die alleinige Ursache. Meine Nerven waren so am Ende, dass ich nun doch mit dem Gedanken spielte, dieser Herausforderung nicht gewachsen zu sein.

 

Zum Glück wurde ich dann auf die DOG-Solutions Hundeschule in Düsseldorf aufmerksam. Die Sympathie zur Trainerin war sofort da, da sie selbst eine ähnliche Hündin hatte. Mit ihren 17 Jahren Hundetrainer-Erfahrung, gelernt vom TV-Hundeprofi, wusste sie sofort, was zu tun war. Durch konsequentes Umsetzen der Trainingsmethoden machten wir innerhalb von drei Monaten enorme Fortschritte. Ich lernte, warum mein Hund so ist, wie er ist. Der aggressive Hund, der scheinbar aus dem Nichts Menschen und Hunde gebissen hatte, wurde vorhersehbar – und ich wusste, wie ich mit ihm umgehen musste.

 

Begeistert von den Erfolgen und voller neuer Erkenntnisse beschloss ich, die Ausbildung zur Hundetrainerin bei meiner Trainerin in der DOG-Solutions Hundeschule zu absolvieren. Das weitergegebene Konzept ist für mich die perfekte Kombination aus positivem Arbeiten, Struktur und Regeln.

 

Ich habe Hunderte Stunden Theorieunterricht und Praxis absolviert, Praktika begleitet und dutzende Testkunden im laufenden Betrieb beraten. Anschließend wurde ich vom Veterinäramt geprüft und bin nun ausgebildete Hundetrainerin.

 

So wurde aus viel Leid meine neue Berufung. Heute freue ich mich, anderen helfen zu können, die Ähnliches durchmachen wie ich einst habe.

Mein Ansatz

Mir ist es wichtig, dass du dich mit mir und den Trainingsmethoden wohlfühlst.
Das von mir verwendete Konzept umfasst nicht nur praktische Übungen, sondern auch häusliche Strukturen, Beziehungsarbeit und artgerechte Beschäftigung.

Bedürfnisorientierung

Mir ist es wichtig, nicht nur die Wünsche des Hundehalters zu berücksichtigen, sondern auch die des Hundes.
Der Schlüssel zu gutem Hundetraining liegt darin zu verstehen, welche Bedürfnisse der Hund hat und warum er sich in unterschiedlichen Situationen so verhält, wie er es tut. Werden die individuellen Bedürfnisse eines Hundes nicht gesehen und respektiert, führt das oft zu Frustration und Aggression. Deshalb geht es in meinem Training darum, herauszufinden, was die Bedürfnisse des Hundes sind und wie wir diese gemeinsam zufriedenstellen können.

Wissensvermittlung

Ein großer Baustein im Hundetraining ist die Wissensvermittlung.
Für das Zusammenleben mit dem Hund ist es meiner Meinung nach unerlässlich, sich mit Hundekommunikation und Verhalten zu beschäftigen. Es ist wichtig zu wissen, welchen Charakter und welche genetischen Anlagen der eigene Hund mitbringt – denn Genetik kann man nicht wegtrainieren. Ebenso entscheidend ist es zu verstehen, welche Regeln und Strukturen für ein gelungenes Miteinander wichtig sind. Deshalb besteht Hundetraining oft aus Gesprächen und Informationsaustausch – und nicht nur aus praktischen Übungen.

Positive Verstärkung

Mein Training basiert auf positiver Verstärkung. Das bedeutet: Der Hund soll durch Belohnung lernen, welches Verhalten erwünscht ist, und erleben, dass Zusammenarbeit Spaß macht. Körperliche Gewalt, Unterdrückung sowie Lernen durch Angst oder Schmerz lehne ich ab. Zu meinem Training gehört jedoch auch, klare Grenzen zu setzen, konsequent zu sein, dranzubleiben und Strukturen einzuhalten.

Zertifikate

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